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Erlebnisberichte

2017, August: Martina

„Ich packe meinen Koffer“ bei Sonnenschein und 30 ° im schwäbischen Biberach ;) Ja, das war wohl der Grund warum sich fast keiner unserer 8 köpfigen Gruppe an Rosi´s Apell bzgl. Gummistiefel und Regenkleidung gehalten hatte. Das bereuten wir dann auch, als wir nach einem Tag Anreise um ca. 21:00 Uhr in der Nähe von Inari am Parkplatz bei Regen und 10° ankamen. Jonas fuhr mit einem Teil unserer Gruppe und unseres Gepäcks zur Insel, nach einer Einweisung und dem Einzug in die 2 Lodges konnten wir dann um ca. 23:00 Uhr Abendessen. Die Nacht in den sehr liebevoll eingerichteten Lodges war für alle sehr erholsam.

Am nächsten Tag gingen wir los, um Gummistiefel und Köder zum Angeln einzukaufen. Ganz in der Nähe konnten wir zur Einstimmung auf Lappland das Samenmuseum besichtigen. Sehr interessant – für Erwachsene und Kinder.

In den nächsten Tagen gab so viel zu sehen. Einfach eine herrliche naturbelassene Gegend. Jeder „Wanderweg“ war ein Trampelpfad zwischen Wurzeln, Steinen und Mooren. Wir konnten erleben, wie der intiaanikesä – Indian Summer - die Wälder mit bunten Farbkleksen krönte, und uns mit warmen Tagen verwöhnte.

Als wir in der dritten Nacht die ersten Nordlichter sahen, waren wir gesegnet!!! Das sollte aber noch nicht alles sein, neben den schönen Rentieren durften wir den magischen Moment mit Rosi zusammen erleben: Ein Elch direkt vor uns!!! Ein riesiges Tier! Spätestens jetzt war allen der Unterschied zwischen Rentier und Elch klar. Beeindruckend wie majestätisch und elegant er sich trotz seiner Masse bewegt hatte. „So, jetzt habt Ihr aber alles gesehen, sagte Rosi, als Sie dann wieder reden konnte. „Na es könnte noch ein Bär und ein.... sein!“ meinte einer aus der Gruppe. ;))) In den darauf folgenden Tagen hat das jedoch leider nicht mehr geklappt, doch es ist klar, dass wir hierher auf jeden Fall wieder kommen. Das nächste Mal vielleicht im Winter?

Wir danken Jonas, Mone, Christoph und Rosi für diesen finnischen Traum, den Ihr für uns möglich gemacht habt. MEGA!

Foto: Erlebnisbericht

Foto: Erlebnisbericht

2017, März: Jessica

Wir sind im März 2017 nach Finnland geflogen- eineinhalb Jahre zuvor haben wir Rosa von The White Blue auf der Caravan -Messe in Düsseldorf kennen gelernt. Noch während des Gesprächs wurde klar, wir buchen! Lappland, eigene Hütte mit Sauna, Polarlichter, - ein Kindheitstraum. 17 Monate später landen wir in Ivalo. Jonas, Rosas Sohn, vom Team The White Blue wartet schon am Flughafen auf uns. -12 Grad, zu warm für seinen Geschmack, kommentiert er die Temperaturen. Wir sind erleichtert, dass es nicht direkt mit -25 Grad losgeht. Jonas packt uns in seinem kleinen, schwarzen Bus und bringt uns erstmal zum Supermarkt. Nach einem Großeinkauf fahren wir mit 4 Tagesrationen weiter Richtung Inari. Über weißverschneite, einsame Straßen, Richtung Unterkunft. Auf einem kleinen Parkplatz irgendwo im Nirgendwo steigen wir um, in ein Gefährt, spektakulärer als Dudu, oder KID: Ein Schlittenboot; ein kleines Schiff auf Kufen, Felle auf den Sitzen und über uns ein gigantischer Sternenhimmel. Jonas zieht das " Schneecabriolet", wie er es nennt, samt uns und unseren Einkäufen und Koffern mit dem Skido über den zugefrorenen See. Wir lassen uns von dem phänomenalen Sternenhimmel beeindrucken und steuern eine erleuchtete Hütte auf einem Felsvorsprung an. Ein eingeschneites Holzhaus, mit Veranda und Wintergarten. Drinnen brennt Feuer im Ofen, Blumen stehen auf dem Tisch, die Sauna ist startklar. Jonas zeigt uns, wo wir das Holz für den Ofen finden, wo die Schneeschuhe und die Langlaufskier stehen. Ab jetzt können wir tun, worauf wir Lust haben. Die fünf Tage Finnland sind geprägt von dieser traumhaften Ausgangslage.

Vormittags wandern wir durch die unendliche, weite Winterlandschaft oder wir schauen sie uns durch unsere rundumverglaste Panoramahütte an. Nachmittags bietet The White Blue Touren an. Im Angebot hat das Team Lagerfeuer am Tippi, Langlauftouren, Polarlicht-Radar und für Wünsche ist The White Blue immer offen. Jonas wandert mit uns auf Schneeschuhen an Elchspuren , Fichten und Birken vorbei, durch den Pulverschnee, zeigt uns seltene Moosarten, erklärt die verschiedenen Tierspuren im Schnee und bringt uns schnell ins Schwitzen. Trotz seiner Krokodile- Dandy- Qualitäten schaltet er auf Wunsch sofort einen Gang runter, er kann auch gemütlich! Wir machen in den kommenden Tagen auch einen Ausflug zum Snowhotel in Norwegen, sehen auf der Fahrt Rentiere, die weiß-blaue Landschaft Norwegens, blaue Fjorde und weiße Hügel, Huskyfarmen, Birken- und Nadelwälder, Schnee und immer weiter Himmel über uns.

Nach dem Abendessen ist Polarlichtzeit. Eigentlich haben wir die Reise hauptsächlich gemacht, um Polarlichter zu sehen. Nach unserer ersten Fahrt auf dem Schlittenschiff habe ich gedacht: Egal, es ist auch so schon spektakulär genug! Doch als wir dann in der Nacht auf einer einsamen, verschneiten Landstraße stehen und über uns das erste Mal die Nordlichter eine Kathedrale am Himmel aufleuchten lassen, sind wir sprachlos.

Im warmen Auto, mit Keksen und heißen Getränken versorgt, fahren wir abends bei Bedarf dahin, wo die Lichter zu sehen sind. Auf ein Plateau, eine Anhöhe... Im Nachhinein sind wir sehr, sehr dankbar, dass The White Blue anbietet, Fotos zu machen! Jonas hat diese Momente für uns mit Kamera festgehalten. Polarlichter mit dem Mobiltelefon knipsen? Funktioniert irgendwie nicht! Nach fünf Tagen fühlen wir uns, als wären wir drei Wochen in Finnland gewesen. Fazit: The White Blue ist ein nettes, hilfsbereites Team, die Lage der Hütten ist nicht zu übertreffen, der Service ist ein Knaller, die Landschaft ein Traum. Polarlichter sind magisch. Ganz ohne Übertreibung.

Foto: Erlebnisbericht Foto: Erlebnisbericht Foto: Erlebnisbericht Foto: Erlebnisbericht



2017, Januar: Sabine & Thorsten

Erlebnisbericht – 5 Tage im finnischen Lappland mit The White Blue
Am 7. Januar 2017 sind wir von München über Helsinki nach Ivalo geflogen. Jonas hat uns abgeholt. Es ging gleich zum Einkaufen in den Supermarkt und dann fuhren wir zum See. Per Skidoo hat uns Jonas über den See auf die Insel gebracht. Das Häuschen war, wie beschrieben, wunderschön und gemütlich. Große Fensterfront auf beiden Seiten, ein Holzofen, perfekt eingerichtete Küche, großes Bad mit integrierter Sauna. Perfekt. Noch am selben Abend sind wir mit Jonas auf den See und haben Nordlichter beobachtet. Nicht sehr stark, aber immerhin. Am nächsten Tag ging es mit Schneeschuhen hoch zum Tipi. Jonas hat Feuer gemacht und es gab Kekse und Tee. Zurück ging es dann im Schneegestöber. Wir haben viele Tierspuren, aber leider keine Tiere gesehen. Am Abend haben wir die Nordlichter wegen Schnee ausfallen lassen. Wir saßen lieber gemütlich in der Sauna. Am dritten Tag stand eine Rentierschlittenfahrt an. Jonas hat uns hingebracht und auch wieder abgeholt. Abends ging es per Auto Richtung Norden. Es war sternenklar und kalt. Und wir haben wunderschöne Aurora Borealis in Blau und Grün gesehen. Am vierten Tag sind wir mit Jonas Eltern nach Norwegen nach Kirkenes gefahren, um dort ein Schneehotel zu besichtigen. Allein schon die Fahrt war sehr interessant, wie die Landschaft sich verändert hat, auf einmal Berge und Fjorde. Das Schneehotel war beeindruckend und frostig. Jedes Zimmer war mit anderen Schneemotiven gestaltet. Anschließend ging es an den Hafen zum Essen, wir haben Polarlichter über dem Meer bewundert und sind wieder zurück nach Finnland. Ein langer, sehr schöner Tag. Und am nächsten Tag war es schon wieder Zeit für den Rückflug nach München. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und viel Neues entdecken können. Jonas und seine Familie haben sich perfekt um uns gekümmert. Ein sehr schöner Urlaub.


2017, Januar: Fabian & Diana Marienhagen

Unser erster Wintertrip nach Skandinavien bot uns viel Neues, Spannendes und vor allem Unvergessliches. Das Team von "The White Blue" hat uns bei der gebuchten "Polarlicht Reise" super betreut und uns ein abwechslungsreiches Programm geboten. Wir planen auf jeden Fall wieder kommen, dann mit unseren Kindern :-). Empfehlung: Kennt man sich in der Umgebung nicht aus, dann bucht nicht nur die Unterkunft, sondern gleich die "Polarlicht Reise" inklusive Rahmenprogramm. Es lohnt sich! Einen ausführlichen Reisebericht findet ihr hier: detaillierter Reisebericht


2015, November: Michael Grassl

Auch dieses Jahr war ich wieder mit dem Team von TheWhiteBlue in Skandinavien. Wieder einmal ein unglaubliches und unvergessliches Erlebnis für mich. Egal ob Landschaftlich, Abenteuer oder auch mal Entspannung, wurde mir alles geboten. So wie wir z. B. auch Moschusochsen in freier Wildbahn zu Gesicht bekamen und diese uns dann noch eine Show boten in der sie im Kampf ihre Rangordnung regelten, was natürlich auch ein prägendes und atemberaubendes Erlebnis war. Oder auch den wunderschönen Sonnenaufgang, den wir nach einer tollen Wanderung vom massiven Felsblock Preikestolen der 600 Meter fast senkrecht über dem Meer steht, bestaunen konnten. Ein toll gelungener Urlaub mit Erlebnissen aller Art, Spaß, Freude und Erholung. Auf jeden Fall werde ich in nächster Zeit wieder an einer Reise von TheWhiteBlue teilnehmen.


2015, Oktober: Sophie & Justin mit Lila (2 Jahre)
Dem Bericht von Rosi können wir uns nur anschließen. Ganz besonders möchte ich noch die Hilfsbereitschaft von Jonas bei unserer Reifenpanne hervorheben und mich nochmals ausdrücklich für die "Kindtragen-Unterstützung" bedanken.
Unser nächster Urlaub mit The White Blue ist bereits gebucht! Wir freuen uns auf die Nordlichter!
Liebe Grüße!

2015, August: Rosi
Skandinavientour August 2015 mit The White Blue.
Wir sind mit unserem VW-Bus, ausgebaut von der Firma Space Camper mitte Juli bei strahlendem Wetter im Allgäu losgefahren.Wie immer über die A7 bis nach Travemünde.Dort haben wir uns mit unseren Kunden und Mitreisenden getroffen.Die Überfahrt nach Trelleborg in Schweden war sehr angenehm und wir hatten schon die Gelegenheit uns alle näher kennezulernen.Das Besondere an dieser Reisegruppe war, dass wir unter anderem, eine Familie mit Kleinkind-2 Jahre- mit Wohnwagen dabei hatten,einen Motorradfahrer mit Zelt und ein Paar,welches mit Cabrio unterwegs war und in Hütten während unserer Tour wohnte. Die Hütten wurden von The White Blue dazugebucht.
Bei den ersten 2 Etappen hatten wir viel Glück mit dem Wetter und wir kamen alle zügig voran.Stockholm war etwas wolkenverhangen,aber trotzdem total schön vom Boot aus zu betrachten, fast schon wie Venedig.
Bei der Wanderung im Skulekogen NP hat es dann geregnet.Doch die ganze Gruppe beschloss trotzalledem die Tour zu machen und hatte richtig viel Spass dabei.Nach einem Saunabesuch auf dem nächsten Campingplatz war die Welt sowieso wieder in Ordnung. Die folgenden Tage waren wieder total super zum fahren und das Wetter wieder richtig freundlich.
Das Nordkapp hat uns mit Sturm und Regen empfangen-wir alle schnell ins Visitorcenter-und als wir wieder rauskamen....man glaubt es kaum....herrlichster Sonnenschein, freie Sicht und eine riesige Rentierherde! wow....Ja und was soll ich sagen...so gings weiter,Sonnenschein im Freiluftmuseum in Alta,traumhafte Mitternachtssonne auf dem Fjell in Tromsö,herrliche Walsafari in Stö und Seeadlertour ab Svolvaer.Golfen in der Mitternachtssonne musste wegen starkem Regen leider abgesagt werden,eigentlich schade, dann eben nächstes mal. Nach der Besichtigung des Wickingermuseums in Borg kam eine etwas stürmische Bootsüberfahrt von Moskenes nach Bodö...aber wir haben auch diese alle gut überstanden und beim nächsten Lagerfeuer konnten wir über die Wellenhöhe fachsimpeln.Unser selbstgeangelter Fisch schmeckte übrigens super.
Am Polarkreis wanderten wir alle aufs Fjell,über Schneefelder hinweg bis auf einen kleinen Gipfel mit herrlichem Rundblick.Unsere kleinste Mitreisende baute mindestens 2 Schneemänner und ein....wen wunderts...Steinmännchen!
Über Trondheim erreichten wir dann unseren Campingplatz,von dem aus wir kommenden Morgen die Moschusochsensafari starteten.Wir hatten wieder Glück mit dem Wetter und wanderten alle miteinander ins Fjell hoch um die Ochsen zu treffen... einfach atemberaubend,wenn man dann so ca 30m entfernt steht, den Atem der Tiere hören kann und tolle Fotos schiesst.
Dann geht unsere Reise weiter zum Geiranger Fjord,der uns zum Staunen bringt,weil er einfach soooo steil und eng ist.Wir unternehmen eine Bootstour um alle Wasserfälle und Felswände von unten zu betrachten und eine Wanderung zu einem der Wasserfälle,den man auch von hinten begutachten kann.Danach fahren wir die Trollstigen hoch und schauen von einer Aussichtsplattform den Fjord von oben an....gigantisch.Der Besuch einer Holzstabkirche wertet den Aufenthalt in dieser Gegend noch mehr auf und die Sichtung eines Elches am hellichten Tag war die Krönung.
Wir düsen weiter um den Briksdalsbreen-Gletscher zu besuchen,auch hier hatten wir wieder Wetterglück.
Der Aufenthalt in Bergen war leider verregnet....macht nix....wir haben lecker Fisch auf dem Fischmarkt gefuttert und sind rundum satt zu unserem Campingplatz zurückgekehrt. Am nächsten Tag führt unsere Route durch unzählige Tunnels, 2 Fährverbindungen und wunderschöne Küstenlandschaft zum Preikestolen.Ein ca 600m hoher sehr markanter Fels,der sich aus einem Fjord erhebt und den wir von der Rückseite aus besteigen.Das war für uns alle ein sensationelles Ereignis,da die Sonne an diesem Morgen wunderschöne Spots durch die Wolkendecke schickte.Ein fast schon heiliger Moment.
Nach diesem Ereignis dachten wir das wäre nun nicht mehr zu toppen, aber die Küstenwanderung am Südkapp bot nochmals erstaunliche Wetterbedingungen...fast 25° warm mit lauem Mittelmeer Lüftchen!!! Das Bad im Fjord und die Elchsafari, bei welcher wir 7 Elche sahen waren wirklich ein krönender Abschluss dieses Sommermärchens.
Wir bedanken uns alle bei unserem Guide Jonas, der alles gab und uns mit viel Humor und guter Laune über 6000km sicher wieder nach Hause begleitete.
Liebe Grüße Rosi Georgi

2015, Mai: Patrick Köpfler

Im letzten September hatte ich die Möglichkeit im Pilotprojekt Irland dabei zu sein. Die Luxus B&B war fantastisch, mit wunderbarem Blick jeden morgen vom Bett aufs Meer. Das Essen (Vegan, Vegetarisch) einfach sensationell, sehr fantasievoll und geschmacklich unübertroffen. Die Ausflüge waren sehr spannend und optimal auf alle Teilnehmer abgestimmt. Irland ist wunderschön und ich freue mich schon auf ein Wiedersehen.
Danke TheWhiteBlue


2015, Mai: Isabella Koeberle

Ich war über Sylvester mit the white blue in Irland. Es war ein super Erlebnis. Wir haben täglich wunderschöne Wanderungen ( bei jedem Wetter ) gemacht, machmal auch mächtig gegen den Wind ;-))) aber es war super. Die Touren waren toll und abwechslungsreich zusammengestellt und haben mir das Land in den paar Tagen super nahegebracht. Danach haben wir dann als ganze Gruppe uns mit tollem Essen in guten Restaurants, oder gar in unserem Gästehaus gestärkt. Jonas, der Tour guide hat in steilem Gelände immer gut auf uns aufgepasst und so hatte ich immer ein gutes sicheres Gefühl! Das Haus in dem wir wohnten hatte einen super Ausblick auf die Landschaft und war sehr komfortabel, auch ermöglichte es mit seiner guten Einteilung für die Gäste im eigenen Trakt Momente der Rückzugs. Jederzeit werde ich wieder eine gemeinsame Reise mit meinen inzwischen guten Freunden machen...

2015, Mai: Jennifer Breitkreutz

Meine Familie und ich haben letztes Jahr im September eine 2 wöchige Urlaubsreise bei The White Blue gebucht. Wir waren sehr begeistert und hatten eine super tolle Zeit in Irland. Das Luxus B+B bietet ein abgeleges, superschönen Haus in einer Traumlage direkt an einer Meeresbucht mit dem Ausblick zum Benbulben. Das Wetter war in den 2 Wochen traumhaft und wir konnten die geplanten Ausflüge sehr genießen. Irland ist wunderschön und bietet atemberaubende Momente, Sehenswürdigkeiten und Strände. Besonder gut hat uns um Sligo die Atrimküste gefallen. Wir hatten eine leckere Verpflegung und wurden sehr gut versorgt. Rund um es war ein super schöner Urlaub. Ein großes Lob an das The White Blue Team und vielen Dank für den tollen Urlaub.
Mit freundlichen Grüßen Familie Breitkreutz


2015, Mai: Astrid
Meine Familie und ich waren schon öfter bei Skireisen mit Jonas Georgi dabei. Er führte uns immer sicher durch alle Steilhänge,vor denen ich alleine grössten Respekt hatte. Aber mit Jonas an meiner Seite meisterte ich selbst wilde Tiefschneeabfahrten. Sein umsichtiges und verantwortungsbewusstes Verhalten in der Natur und mit den Naturgewalten hat mich tief beeindruckt. Ich habe mich auf allen Skireisen, ob das in Österreich, Südtirol oder in der Schweiz war, sehr wohl und geborgen gefühlt...und meine Familie auch.
Wir fahren nächstes Jahr auf jeden Fall mit zu den Nordlichtern. Alles Gute! Astrid und Familie

by Jonas Georgi