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Gespeichert von Gast (nicht überprüft) am 25 February 2020
23.2.-25.2.20

 

in den letzten tagen haben wir wieder einiges erlebt:
 
jonas hat auf der insel durchs outback eine langlaufloipe gespurt, welche wir, also die gäste mit mone und mir, sofort abgefahren sind.....herrlich!
 
am nachmittag sind die inselgäste, also vom LUMI und VESI, weils so schön war, die runde nochmals gelaufen.
 
als sie aus einem waldstück herauskamen, lag da plötzlich ein zuckendes rentier vor ihnen.....erster gedanke...ein vielfraß.
 
jonas wurde das mitgeteilt, er bat den tatort zu sichern bis die spurensicherung.....sprich jonas und mone.....eingetroffen ist.
 
nach genauem betrachten des tatortes war klar, das tier hat sich die tötlichen verletzungen selber zugefügt, denn es war von parasiten befallen, dann versuchen die rens das jucken durch aufschlagen des geweihs auf baumstämme zu bearbeiten, was öfter mal tötliche folgen hat.
 
das rentier sollte später vom züchter abgeholt werden. om
das ist eine fehlinformation, das tier liegt immer noch an gleicher stelle, nur erheblich angefressener.
wir vermuten, dass der züchter das mit absicht füre die wildtiere liegen lässt....auch ok.
 
es hat schon wieder geschneit, endlose schneeberge, aber irgenwie schön:-)))
unser MÖKKI, die kleinste der hütten, ist richtig toll in schnee verpackt und das HIRSI hüttchen schaut aus, wie ein schneepalast.

 

 

 
unsere gäste haben bisher alle NORDLICHTER sehen dürfen, juhu!
 
sogar die wiederholer:
letztes jahr war eine familie aus österreich da, die leider nicht in den genuß kamen, diesmal hats geklappt!

 

German